Rezension: „Tagebuch eines Vampirs- Seelen der Finsternis“ von Lisa J. Smith

Inhalt:

Ü5144-tagebuch-eines-vampirs-6-seelen-der-finsternisber 600 Jahre ist es her, dass die Brüder Stefano und Damon zu erbitterten Feinden wurden – und zu Vampiren. Der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden. Denn das Grauen hat viele Gesichter

Elenas große Liebe Stefano Salvatore wurde von Dämonen gefangengenommen und in ein grausames Reich verschleppt. Jetzt liegt es an Elena, Stefano zu befreien und zurückzuholen. Dafür ist sie bereit, jeden Preis zu bezahlen, auch wenn es bedeutet, sich in die Hände von Damon Salvatore zu begeben, Stefanos Bruder und ewigem Widersacher. Auf der Reise mit Damon wird Elena mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert: Welchen Bruder will sie wirklich?

Verlag: CBT

Seitenzahl: 608 Seiten

Rezension:

Es wird langsam wieder spannend im „Tagebuch eines Vampirs“- Universum. Stefano ist in der „Dunklen Dimension“ gefangen und seine Geliebte Elena macht sich auf um ihn zu befreien. Natürlich nicht alleine, nein, Bonnie, Meredith und Damon begleiten sie. Und was wäre ein Buch wie dieses ohne neue Gesichter in den Reihen der vertrauten Charaktere. In diesem Band gibt es mehr Charakterzugänger als in jedem anderen Buch. Da haben wir Sage, den geheimnisvollen Retter der Gruppe oder Lady Ulma, die von der Sklavin zur berühmten Schneiderin wird. Natürlich gibt es noch einige mehr.vampire-diaries-return-shadow-souls

Sage hat sich gleich zu meinem männlichen Lieblingscharakter erhoben. Kaum war er da, da fand ich ihn schon super. Hoffentlich stirbt er nicht in einem der anderen Bände. Ansonsten gab es keine großen Änderungen in diesem Bereich. Nach wie vor die Nummer Eins: Meredith.

Zu diesem Buch gibt es zu sagen, dass es dick und sehr langatmig ist. Der Anfang fließt langsam dahin und nach vielen Wiederholungen und Liebschaften zwischen Damon und Elena wird es in der zweiten Hälfte ENDLICH spannend. Doch seit ihr erst einmal dort angekommen, dann könnt ihr nicht mehr aufhören. Die letzten dreihundert Seiten lesen sich so schnell, dass man mir nichts, dir nichts am Ende angekommen ist. Und wo ein Ende ist, da ist auch ein Cliffhanger. Echt jetzt, Lisa J Smith, muss das denn sein?

Das Cover gefällt mir diesmal bei der deutschen Ausgabe besser. Ich gehe einfach mal davon aus, dass die Frau Elena darstellen soll. Das englische, übrigens ist es das Original Buchcover, gefällt mir zwar auch, aber wer soll das sein? Damon? Stefano? Man weiß es nicht.

Dank der Spannung im zweiten Teil und dem bösartigen Cliffhanger bekommt der sechste „Tagebuch eines Vampirs“ -Band von mir 4 von 5 Sternen.

★★★★☆ 

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