Rezension: „Tagebuch eines Vampirs-Schwarze mitternacht“ von Lisa J. Smith

Inhalt:975_51221b534cf2

Leidenschaftlich, blutdürstig, fesselnd Über 600 Jahre ist es her, dass die Brüder Stefano und Damon zu erbitterten Feinden wurden – und zu Vampiren. Der Kampf der Rivalen ist noch immer nicht entschieden. Denn das Grauen hat viele Gesichter … Endlich sind Stefano und Elena wieder in Fell’s Church vereint – da schlägt die Welle des Unheils erneut über ihnen zusammen: Durch einen mysteriösen Zauber verwandelt sich ausgerechnet Damon in einen Menschen – und kehrt in wilder Verzweiflung in die Dunkle Dimension zurück, um wieder zum Vampir zu werden. Als mit ihm auch Bonnie spurlos verschwindet, bleibt Elena und Stefano keine andere Wahl: Um Bonnie zu retten, müssen sie den beiden ins Höllenreich der Nacht folgen…

Verlag: CBT

Seitenzahl: 607 Seiten

6934395Rezension:

Hier sind wir wieder mit dem siebten „Tagebuch eines Vampirs“- Band. Ja, was soll ich dazu sagen. Auch dieser Band hat mir nicht 100 prozentig gefallen, ABER er war viel besser als einige seiner Vorgänger, am allerbesten hat mir das Ende gefallen. Die letzten beiden Kapitel waren wirklich vielversprechend. Vor allem die allerletzte Seite war wirklich sehr interessant. Ein typischer Lisa. J. Smith Cliffhanger, wie wir ihn schon aus anderen Bänden kennen.

Leider gab es in diesem Band keine neuen Charaktere. Dafür kamen viele andere Personen wieder. Alaric war einer von Ihnen. Natürlich waren auch Alle anderen wieder mit von der Partie. Elena war mir in diesem Band sogar etwas sympathischer als in allen anderen. Selbiges gilt auch für Bonnie, die sogar richtig tough war. Vielleicht lag das auch an ihrem Abenteuer mit Damon. Er hat die kleine Hexe , natürlich ohne Hintergedanken, mit in die „Dunkle Dimension“ genommen. Ein Missgeschick mit ungeahnten Folgen. Viel interessanter war dagegen der Kampf um Fell‘s Church. Ihr erinnert euch: Seit Band 5 terrorisieren Misao und Shinichi, zwei Kitsune, die kleine Stadt. Im siebten Band hat dieser Krieg endlich ein Ende! Natürlich gibt es davor noch viele Überraschungen rund um die Familien in der Stadt.

Man kann also guten Gewissens sagen, dass dieses Buch ab Seite 300 wirklich lesenswert wird. Zugegeben zwischendurch war ich kurz vorm Aufgeben der Reihe. Ich wurde einfach zu oft von den Büchern enttäuscht. Dank des fiesen Endes habe ich meine Meinung geändert. Band 8 wird, früher oder später in meinem Bücherregal landen. Trotzdem werde ich mir vorerst eine Pause vom „Tagebuch eines Vampirs“- Fandom nehmen. Wer weiß, vielleicht beginne ich ja mit der sechsten Staffel der TV-Show.

Die Cover gefallen mir alle ganz gut. Wobei sich mir normal_tvd07_uk_2010beim deutschen Cover wieder einmal die Frage stellt, wer darauf eigentlich abgebildet ist. Schwarze Haare und gelbe Augen? Helft mir auf die Sprünge! Wer soll das sein? Das Originalcover ist natürlich wieder eindeutig. Rote Haare und grüne Augen- ganz klar Bonnie! Das dritte Cover ist aus einer bestimmten Edition, die mir sehr gut gefällt. Alle meiner englischen Ausgaben haben dieses schwarze Editions-Cover. Auch hier stellt sich mir die Frage, ob die Anhänger eventuell die Kitsune Schlüssel von Misao und Shinichi sein könnten. Wobei es auch die Amulette der Saitou- Familie darstellen kann.

Der siebte „Tagebuch eines Vampirs“ Band ist wirklich gut. Hier und da ist es natürlich auch mal langweilig, aber größtenteils wird man vom Kampf um Fell’s Church gefesselt. Darum gibt es ganze 4 von 5 Sterne!

★★★★☆

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