Bücherrezensionen

Rezension: „Der Club der toten Dichter“ von Nancy H. Kleinbaum

Inhalt:75fa1bee23d63dbe

Todd Anderson und seine Freunde vom Welton Internat können kaum glauben, dass sich ihr Schulalltag völlig verändert hat, seit ihr neuer Englischlehrer John Keating sie aufgefordert hat, aus ihrem Leben etwas Besonderes zu machen. Von Keating ermuntert, lassen sie den vor Jahren gegründeten Club der toten Dichter wiederaufleben – einen Geheimbund, in dem sie frei von Zwängen und Erwartungen ihren Gefühlen freien Lauf lassen können. Als Keating ihnen die Welt der Dichter erschließt, entdecken sie nicht nur die Schönheit der Sprache, sondern auch die Bedeutung des Augenblicks. Doch schon bald stellt sich heraus, dass die neugewonnene Freiheit tragische Konsequenzen hat…

Verlag: Bastei Lübbe

Seitenzahl: 160 Seiten

Rezension:

Endlich konnte ich dieses Buch lesen. Den Film habe ich schon vor einiger Zeit gesehen und hatte mir seither vorgenommen auch das Buch zu lesen. Außerdem ist es ja nicht dick und man kann es daher leicht dazwischenschieben. Mein Exemplar ist im Übrigen etwas älter, daher beträgt meine Seitenanzahl nur 160 Seiten. Wie das bei neueren Auflagen ist, weiß ich leider nicht.

Die Handlung des Buches ist identisch mit dem Film. Der neue Englischlehrer John Keating bringt den sonst so spießigen Ablauf am edlen Welton-Internat vollkommen durcheinander. Statt die Schüler streng nach dem Lehrplan zu unterrichten und zu erziehen, ermutigt er diese ihre Gefühle zu erkunden und ihre Träume zu leben. Das gefällt jedoch nicht allen Kollegen und Eltern. Auch für die Schüler soll dieses Schuljahr mehr als spektakulär und tragisch enden.

Dieses Buch hat mich sehr berührt. Es war emotional und gibt einem viele neue Weisheiten mit auf den Lebensweg. Leider war es an einigen Stellen wirklich sehr trocken. Teilweiße musste ich mich wirklich zum weiterlesen zwingen. Man kann also getrost sagen, dass die Verfilmung wirklich viel spannender war.

Das Cover ist ein Bild aus dem gleichnamigen Film mit Robin Williams. Da kann man leider nicht so viel Bewerten, da man nur die Schüler und ihren Lehrer darauf sieht. Klar, grafisch wären mir da jetzt einige Motive eingefallen, aber so gefällt es mir auch.

Alles in Allem war das Buch okay. Hier und da hätte man die Handlung ein wenig mehr ausschmücken können, aber dann hätte der Film wieder nicht dazu gepasst. „Der Club der toten Dichter“ bekommt 4 von 5 Sterne von mir.

★★★★☆

Advertisements

Ein Kommentar zu „Rezension: „Der Club der toten Dichter“ von Nancy H. Kleinbaum

  1. Eine schöne Rezension.
    Ich habe dieses Buch noch auf meiner ToRead Liste 🙂 Hoffe finde bald Zeit es zu lesen – den Film habe ich nämlich auch bereits schon gesehen!

    Alles Liebe
    E.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s