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Rezension: „Die Feenjägerin“ von Elizabeth May

9783453316096_CoverInhalt:

Ballsaison im Edinburgh des Jahres 1844: Jeden Abend verschwindet die junge und bildschöne Aileana Kameron für ein paar Stunden vom Tanzparkett. Die bessere Gesellschaft zerreißt sich natürlich das Maul über sie, aber niemand ahnt, was die Tochter eines reichen Marquis während ihrer Abwesenheit wirklich tut: Nacht für Nacht jagt sie mithilfe des mysteriösen Kiaran die Kreaturen, die vor einem Jahr ihre Mutter getötet haben – die Feen. Doch deren Welt ist dunkel und tückisch, und schon bald gerät Aileana selbst in tödliche Gefahr …

Verlag: Heyne

Originaltitel: The Falconer-Trilogy Book 1

Erscheinungsdatum: 9. Februar 2015

Seitenzahl: 400 Seiten

Preis:

(D) € 13,99

(A) € 14,40

ISBN: 978-3-453-31609-6

Rezension:

Nach dem Tod ihrer Mutter hat sich für Aileana Kameron alles geändert. Seit dieser verhängnisvollen Nacht jagt sie Feen und sucht unter ihnen den Mörder ihrer Mutter. Trainiert wird sie ebenfalls von einer Fee, die ihr eigenes Volk allerdings lieber Tod als Lebendig sehen will.

Soviel zum Inhalt. Hörte sich doch gar nicht so langweilig an, oder? Die Idee an sich war es auch nicht. Leider hat mir die Umsetzung nur geringfügig gefallen. Fangen wir erst einmal mit den Charakteren an. Hauptchrarakter dieses Buches ist ganz klar Aileana Kameron. Sie ist eine perfekte Jägerin mit perfekten Sinnen und einer perfekten Wahrnehmung. Ihr merkt es bereits- mir kam sie einfach zu fehlerfrei von Dieser Fakt machte sie mir einfach von Anfang an unsympathisch. Auch ihr Trainer ging mir eigentlich nur auf die Nerven.

Der Schreibstil war eigentlich recht einfach. Das Buch ist aus Aileana‘s Sicht geschrieben und beschreibt eigentlich alles recht gut. Die Feenarten waren wirklich sehr interessant und haben einiges für mich gerettet. Am Anfang des Buches wird man sofort ins Geschehen geworfen. Erst während des Abenteuers bekommt man einiges erklärt, das gefiel mir sehr gut. Ich mag es gern, wenn ein Buch nicht nur aus Erklärungen und Flashbacks besteht.

Das Cover gefällt mir richtig gut. Es ist geheimnisvoll und macht Lust auf mehr. Das Mädchen darauf ist ganz klar Aileana Kameron. Da ist eine Verwechslung eigentlich vollkommen ausgeschlossen.

Gute Idee – mittelmäßige Umsetzung. So lässt sich dieses Buch eigentlich ganz gut beschreiben. Ich werde diese Reihe nicht weiterverfolgen und gebe dem Buch 3 von 5 Sternen.

★★★☆☆

 

Ich bedanke mich bei dem Heyne Verlag für das Rezensionsexemplar!

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Ein Kommentar zu „Rezension: „Die Feenjägerin“ von Elizabeth May

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